Keno Borde
Herzlich willkommen
auf meiner Internetpräsenz.
Ich freue mich sehr, dass Sie sich für meine politische Arbeit interessieren.
Ich stehe ich für eine moderne Politik geprägt von Zuversicht. Ich möchte wieder frischen Wind in die politische Diskussion bringen und auch die Generation erreichen, die sich leider ein wenig von der Politik abgewendet hat.
Ihre Anregungen, Ihre Meinung und Ihre Kritik sind mir sehr wichtig. Deshalb würde ich mich freuen, wenn Sie mit mir in Kontakt treten.
Herzliche Grüße
Ihr
Keno Borde
Regionales
23. Februar 2010
SPD Rhauderfehn richtet einmalig Diskobus ein
Um den Bedarf einer Busverbindung am Wochenende für Jugendliche zu ermitteln richtet der SPD Ortsverein Rhauderfehn einmalig am 26.02.2010 einen Diskobus von Rhauderfehn über Ostrhauderfehn zur Diskothek Tange ein. "Leider haben die Ortschaften Rhauderfehn und Ostrhauderfehn keine Nachteule, die einen sicheren Bustransfer gewährleistet", so der stv. Ortsvereinsvorsitzende Keno Borde." Die Hin- und Rückfahrt kostet 5,-€. Sicherheitspersonal begleitet die Busfaht. Der Bus ist am Firmenemblem „Janssen-Reisen“ zu erkennen.
Den Fahrplan finden Sie hier:
Ort Haltestelle Uhrzeit
Collinghorst Brinkmann 22.00
Rhauderfehn Magnus de Wall 22.10
Rhauderfehn 2.Südwiele/Möbel Pohl 22.15
Rhauderfehn Rathaus 22.20
Rhauderfehn Würdemann Reithalle 22.25
Langholt Pieper 22.30
Ostrhauderfehn Wilken Poelker 22.40
Ostrhauderfehn Gräve 22.43
Ostrhauderfehn Middendorfweg 22.45
Ostrhauderfehn Gartenstraße 22.47
Ostrhauderfehn Kirche 22.50
Ostrhauderfehn Schifferstraße 22.53
Strücklingen Kallage 22.55
Tange Diskothek ca. 23.15
RÜCKFAHRT: 4.00 Uhr ab Tange
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28. September 2009
Keno Borde auf der Eröffnung des Zeltlagers der Jugendfeuerwehren in Holte (Gemeinde Rhauderfehn)
Bundestagskandidat Keno Borde zeigte sich erfreut über die große Teilnehmerzahl und die gute Organisation des diesjährigen Zeltlagers der Jugendfeuerwehren in Holte. Am Zeltlager nahmen zeitweise über 750 Jugendliche Feuerwehrkameraden und 2500 Besucher teil.
Während der Eröffnung wurde Landrat Bernhard Bramlage (SPD) mit der Florian Medaille ausgezeichnet. (...)

15. September 2009
Abstecher ins Borkumer Watt
Bei einem Besuch auf Borkum machte Keno Borde einen Abstecher in den Nationalpark Wattenmeer. Eine Abordnung der SPD unter der Führung des Ortsverein-Vorsitzenden Jürgen Müller erörterten im Watt mit dem Wattführer Albertus Akkermann und Keno Borde aktuelle Problematiken für die Insel. Thematisiert wurde hier vor allem die Stellung des Wattenmeeres nach der Verleihung des Titels „Weltnaturerbe“ durch die UNESCO. In diesem Zusammenhang wurde auch über den Bau von Kohlekraftwerken in Eemshaven und Ostfriesland gesprochen. Der Wattführer Albertus Akkermann machte dem Bundestagskandidaten Keno Borde deutlich, dass die fortschreitende Industrialisierung der Küstenregion für den Tourismus nicht nur abträglich sei, sondern auch den Verlust des Status des Wattenmeeres als Weltnaturerbe nach sich ziehen könnte. Als Beispiel nannte er Dresden, wo all zu rigide Verstöße den Entzug des Titels bewirkt haben. Dabei biete gerade das Prädikat Weltnaturerbe als nationenübergreifende Schutzmarke die Möglichkeit, landesübergreifende wirkungsvolle Schutzmaßnahmen dieses einzigartigen Lebensraumes durchzusetzen. Beeindruckt durch den Vortrag sah sich der Bundestagskandidat Keno Borde in seiner Meinung gegen Kohlekraftwerke in der Region bestätigt. (...)

14. September 2009
Keno Borde besucht Papenburger Werkstätten
Werkstätten für Behinderte sind nach Meinung von Hans-Heinrich Hebler, dem Geschäftsführer des St. Lukas-Heims und dem SPD Bundestagskandidaten Keno Borde in unserer Gesellschaft unverzichtbar. Während in der freien Wirtschaft die einzelnen Mitarbeiter einem ständigen Leistungsdruck ausgesetzt sind, werden in den Werkstätten komplexe Arbeiten gemeinsam von den behinderten Mitarbeitern durchgeführt. Durch die Bewältigung der Arbeiten wird deren Selbstwertgefühl gesteigert. Andreas Frische, Caritas-Werkstattleiter in Papenburg, ist zu Recht stolz auf die Leistung seiner Mitarbeiter. „Bei uns werden komplexe Arbeitsabläufe in einzelne einfache Arbeitsschritte zerlegt. Diese können dann auch von Mitarbeitern mit schwersten Behinderungen durchgeführt werden.“ erläutert Frische. „Zusammen ist man stark“ ist dabei das Prinzip der Werkstatt. Besonders stolz sind die Mitarbeiter dann, wenn sie beim Einkaufen ihre eigenen Produkte im Laden wiederfinden und sie dann sagen können: „Das habe ich gemacht!“
In den vier Caritas Werkstätten, die zum St. Lukas Heim gehören, arbeiten circa 870 Mitarbeiter, von denen etwa 150 Behinderungen aufweisen. Die Zahl der Angestellten steigt dabei von Jahr zu Jahr. Allein in diesem Jahr sind knapp 30 Beschäftigte hinzugekommen. Dies liegt unter anderem daran, so Heinz-Bernhard Mäsker, Verwaltungsleiter der Einrichtung, dass in Papenburg viele Caritas-Einrichtungen zu finden sind und viele Familien mit ihren behinderten Angehörigen ins Emsland ziehen. Zudem hat sich die medizinische Versorgung im Laufe der Zeit stark verbessert, so dass die Lebenserwartung behinderter Menschen zugenommen hat.
Aufträge erhält die Caritas von etwa 150 Unternehmen aus der Region. Unter anderem auch von der Meyer-Werft, die zu den Großkunden gehört. Glücklicherweise sind nicht alle dieser Firmen von der Wirtschaftskrise betroffen. So sind zum Beispiel 90% der Aufträge, die bisher für Krone in Werlte abgearbeitet wurden, plötzlich weggefallen und auch Vitakraft hat seine Aufträge reduziert. Zum Glück konnten diese aber durch andere Aufträge abgefangen werden. „Auch wenn wir Aufträge verlieren, schicken wir unsere Mitarbeiter nicht nach Hause.“ stellt dann auch Hans-Heinrich Hebler klar. Schließlich haben die Werkstätten einen gesellschaftlichen Auftrag zu erfüllen. Jeder Behinderte hat einen Rechtsanspruch auf Arbeit. Die Geschäftsleitung hat dann auch eine Forderung an die Politik: Der Staat muss sich seiner finanziellen Verantwortung stellen. Steigende Fallzahlen müssen auch weiterhin ausreichend finanziert werden, damit das bisherige Qualitätsniveau gehalten werden kann.
Diese Botschaft ist bei Keno Borde angekommen. Borde: „Die Schlüsselzuweisungen dürfen nicht gekürzt werden.“
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7. September 2009
Borde spricht auf Großkundgebung in Emden vor 3000 Menschen
Keno Borde sprach zusammen mit Kanzlerkandidat Frank Walter Steinmeier und dem SPD Landesvorsitzenden garrelt Duin auf einer Großkundgebung vor dem Emder Rathaus. Über 3000 Menschen nahmen an der Veranstaltung teil. Keno Borde beklagte die große Zunahme von prekären Arbeitsverhältnissen in der Region: "Leider wird Leiharbeit zunehmend missbraucht um den Kündigungsschutz zu unterlaufen. Für gleich Arbeit muss ein gleicher Lohn gelten," so Keno Borde. Garrelt Duin betonte, dass Emden kein Kohelkraftwerk benötige. Steinmeier verwies auf den von der SPD geschaffenen Schutzschirm für Arbeitsplätze.
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weitere überregionale Nachrichten
Überregionales
10. März 2010
SPD-Arbeitsgemeinschaft warnt vor Bildungskürzungen
Die niedersächsische SPD-Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) fordert von der Landesregierung eine qualitätsorientierte Bildungspolitik. „Wir fordern die Landesregierung auf, den demografischen Wandel zu nutzen und die finanziellen Mittel bei den Schulen zu lassen”, erklärte Peter Befeldt, Landesvorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB). Hintergrund ist die Forderung des Landesrechnungshofes, bis 2020 ca. 9.200 der 70.000 Lehrerstellen in Niedersachen abzubauen, (...)

9. März 2010
Landesvorstand bringt Satzungsänderung zur Öffnung und Beteiligung auf Landesparteitag ein
Der Landesvorstand der SPD Niedersachsen hat auf seiner Sitzung am vergangenen Freitag, 05. März 2010, beschlossen, eine Änderung der Satzung des Landesverbandes auf dem Landesparteitag am 29. Mai in Stade einzubringen. Ziel der Satzungsänderung ist es, die Beteiligungsmöglichkeiten der Mitgliedschaft zu erweitern, die Öffnung der Partei nach außen voranzutreiben und die Zusammenarbeit zwischen den Parteiebenen festzuschreiben. Die neue Satzung sieht im Kern zwei Ergänzungen vor: (...)

8. März 2010
Grün heißt beliebig
Die Grünen waren einmal eine Partei mit Prinzipien. Sie setzten sich energisch für Natur und Umwelt ein, ihr zweites großes Thema hieß Bildung. Bei diesen Ansprüchen war klar: Natürlicher großer Bündnispartner der Grünen sind die Sozialdemokraten. Grün und Schwarz, oder gar Grün und Gelb – das passte von vorne bis hinten nicht. Das ist programmatisch heute noch so – aber die Grünen sehen es anders. Sie koalieren mittlerweile gern mit der CDU und hegen selbst gegen die Klientel-Partei FDP keine (...)
Termine
Mi, 10. März 2010
KandidatInnen stellen sich vor
Lüneburg
Fr, 12. März 2010
KandidatInnen stellen sich vor
Braunschweig





